Daimtorte ausführlich

Ein Moin an meine treue Leserschaft. Wir sind aus Hessen zurück und hatten ein paar sehr schöne Tage dort. Es gab gutes Essen, entspannte Stunden und ein ganz gemütliches Silvesterfest.

Wie im letzten Jahr versprochen kommt heute die ausführliche Beschreibung meiner Daimtorte. Wobei ich mich gleich an dieser Stelle entschuldigen muss. Leider kann ich wie so oft keine genauen Mengenangaben für meine Tortenfüllung machen. Ich hoffe ihr habt trotzdem Lust diese Torte nach zu backen, denn sie schmeckt wirklich super schoki-lecker. Diese Torte lässt sich gut vorbereiten und schmeckt nach einer Nacht im Kühlschrank noch besser…

1. Backt den Tortenboden am besten am Vorabend. Für diese Torte gebe ich dem Teig noch einen Löffel echten Kakao bei.

2. Die Daimcreme kann auch schon am Vorabend vorbereitet werden. Hierzu schmelze ich den Inhalt einer Packung Daim (auf niedriger Temperatur, auf dem Herd). Besser man lässt den Schmelzvorgang nicht außer Augen, die Gefahr dass die Creme anbrennt ist relativ hoch. Unter ständigem rühren gebe ich einen Schuss Milch hinzu, so wird die Masse gestreckt und bleibt nach dem abkühlen cremig. Ich muss gestehen das ich beim letzten Mal nicht genug Milch zugegeben habe, so war die Masse am Ende doch recht Fest und das merkte man auch auf der Torte. Nehmt also lieber ein wenig mehr Milch, wie Fest die Masse am Ende wird könnt ihr mit Hilfe eines Löffel testen. Wird die Daimcreme am Löffel sehr Fest, könnt ihr noch ein wenig Milch hinzu geben.

3. Die fertige Creme fülle ich in einen Gefrierbeutel und verschließe diesen mit einem Frischhalteklipp.

4. Nach dem der Tortenboden gut abgekühlt ist, schneidet ihr den Boden in drei gleichgroße Teile.

5. Jetzt schneide ich eine Ecke von dem Gefrierbeutel, in dem sich die Daimcreme befindet, ab und verteile 2/3 der Masse auf den Tortenböden.

6. Nun schlage ich zwei Becher Sahne auf und gebe den Rest der Daimcreme, sowie einen Löffel Kakao hinzu. Eine Portion Sofortgelatine sorgt für die nötige Festigkeit.

7. Damit alles gerade wird, lege ich den Tortenring der Springform (mit dem der Tortenboden gebacken wurde), um den ersten Tortenboden. Auf dem ersten Tortenboden sollte nun ca. ¼ der Sahne glatt verteilt werden. Dann wird der zweite Boden aufgelegt und ebenfalls mit ¼ der Daimsahne glatt bestrichen. Zuletzt wird der dritte Boden aufgelegt und ein wenig angedrückt. Dann muss der Tortenring entfernt werden.

8. Jetzt verteile ich den Rest der Sahne auf der Torte und „bedecke“ die gesamte Torte, so dass die Teigböden nicht mehr zu sehen sind.

9.  Zum Schluss kann die Torte verziert werden. Ich habe die gesamte Torte mit Kakao bestreut und anschließend bin ich mit dem Teigschaber über die Sahne und habe „Schlieren“ in die Sahne gerieben (vielleicht versteht ihr was ich meine ^^).

Jetzt hoffe ich, ihr könnt mir folgen und das Nachbacken fällt nicht zu schwer. Außerdem hoffe ich dass ihr auch ohne die fehlende Mengenangabe für die Daimcreme zurechtkommt. Falls jemand eine gute Mengenangabe findet, würde ich mich freuen, wenn diese hier gepostet wird. 😉

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Plätzchen mit Schokiwirbel

Nachdem ich euch vorgestern mein Grundrezept für geling sichere Plätzchen hier niedergeschrieben habe, will ich euch nicht verheimlichen was man mit diesem Grundteig noch so anfangen kann. Anlässlich der Weihnachtszeit habe ich meinen Grundteig gaaanz fein ausgerollt und mit Kakao beidseitig bepinselt. Anschließend wird der Teig aufgerollt und die dabei entstandene „Teigwurst“ fest zusammengedrückt. Nach einer halben Stunde im Kühlschrank wird der Teig in gleichgroße Scheiben geschnitten und bei 200°C  ca. 7 Minuten gebacken werden.  Die Plätzchen schmecken ganz fein nach Schokolade und weisen feine Wirbel als Muster auf… Viel Spaß beim Nachbacken…

Daimtorte

Ein paar Fakten um sich eine Vorstellung davon machen zu können was sich mit dieser Torte verbinden lässt. Süß, Aufwendig, Überraschen, Überzeugend, ein wenig Mächtig…

Wie immer wenn ich Torten backe, habe ich auch diese Torte (die es zu meinem 21. Geburtstag gab) ohne Rezept zubereitet.  (Ebenfalls) Wie immer, nutzte ich meinen allseits verwendbaren Biskuitboden für die Daimtorte… da sich kaum beschreiben lässt wie ich diese Torte zubereite, werde ich euch das Ganze mit vielen Bildern gegen Ende des Jahres verdeutlichen (jetzt fehlt mir die Zeit).

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