Apfelmuffins „Volles Korn“

Vorweg, ja, gestern war Valentinstag. Ich habe es nicht vergessen, ich habe es ignoriert. Wo man nur hinsieht… Valentinstag. Da ich nicht sehr viel für „Feiertage“ wie Muttertag, Vatertag, Valentinstag und Co. übrig habe, muss ich euch enttäuschen und fahre hier nicht nachträglich mit einem Valentinstagrezept auf.

… Motiviert vom Brot backen habe ich mal wieder ein kleines Muffinexperiment (mit Weizenvollkornmehl) gewagt. Ich wurde nicht enttäuscht, denn rauskamen saftige und fruchtige Vollkorn- Apfelmuffins. Und so geht’s:

Der Backofen wird auf 160 ° C vorgeheizt. In einer großen Schüssel werden derweil

  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1,0 TL Natron

vermischt. Im Anschluss werden zwei schöne Äpfel geschält, entkernt und bis auf 6 Spalten, entweder klein gerieben, oder fein gestückelt.  Die übrigen 6 Apfelspalten werden jeweils halbiert und beiseitegelegt.

In einer anderen Schüssel müssen

  • die zerkleinerten Äpfel
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 50 g Speiseöl
  • 100 g Buttermilch
  • 30 g Rosinen

und eine Prise Zimt miteinander vermengt werden. Jetzt werden beide Mixturen so kurz wie möglich zusammengerührt und anschließend in die Muffinförmchen gegeben. In jede „Portion“ wird jetzt eine der halbierten Apfelspalten gedrückt und dann wird das Blech schnell in den Ofen geschoben. Nach 20 Minuten im heißen Ofen sollten die Muffins durch gebacken sein. Leckerschmecker, „Volles Korn“.

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Vollkornspaghetti mit Tomatenbolognese


Hmmm, ich komme aus dem Schwärmen und Schmatzen gar nicht raus. Ich bin mir zwar sehr sicher dass man eine echte Bolognese nicht so kocht, wie ich sie koche. Aber eins weiß ich, millionen von Menschen braten Hackfleisch an und gießen ein Gemisch aus Wasser und einem undefinierbaren Tüteninhalt drüber. Nach wenigen Minuten kochen nennen diese Menschen das was sich im Topf befindet Bolognese, dazu gibt es dann vermutlich matschige Nudeln… Aber nicht mit mir.

 
Ich koche meine Tomatenbolognese so:
Ich brate eine feingewürfelte Zwiebel vorsichtig an und gebe sobald die Zwiebel glasig ist, ca. 600 g gehacktes hinzu. Nachdem alles körnig gebraten ist, gebe ich Knoblauch und 3 feingewürfelte Möhren zum Hack dazu. Alles gut anbraten und eine Dose gehackte Tomaten, sowie eine Packung passierte Tomaten und 300 ml Brühe hinzugeben. Jetzt heißt es köcheln, köcheln und nochmals köcheln. Am besten 2 Stunden bei niedriger Hitze kochen lassen. Abschließend wird gewürzt und zwar mit frischen Kräutern, Pfeffer und Salz und gegen die Säure der Tomaten hilft etwas Zucker.
Wir haben richtig leckere Vollkornspaghetti dazu gegessen und über das angerichtete Essen noch etwas frischgeriebenen Parmesan gegeben. LECKER!

 
Und wie gesagt, sicher kocht man das nicht so, aber wer kocht schon eine originale Bolognese? 😉

Eiersalat


Hartgekochte Eier, Erbsen, Kochschinken, Joghurt und der Übeltäter namens „Mayonnaise“. Diese Zutaten ergeben einen leckeren Eiersalat. Aus meiner selbstgemachten Mayo, etwas Joghurt, verschiedenen Kräutern und Salz und Pfeffer habe ich das Dressing zubereitet. Je nachdem wie viel Salat man am Ende haben möchte benötigt man eine entsprechende Menge hartgekochter Eier, diese werden nach Belieben kleingeschnitten. Genauso wird der Kochschinken kleingeschnitten und mit den Eiern in eine Schüssel gegeben. Ebenfalls nach beliebiger Menge, sollten TK-Erbsen die zuvor gegart wurden, zu der Eier- Schinkenmischung gegeben werden. Abschließend muss nur noch dass Dressings hinzugegeben werden (wobei ich nur gerade so viel hinzugegeben habe das daraus eine cremige Masse wurde). So ein Eiersalat schmeckt gut zu Pellkartoffeln. 😉

Smarties Cookies

Jaaa, es ist viele Tage her, das ich mich gemeldet habe. Schulstress, Stress auf der Arbeit und auch ein kleines bisschen Lustlosigkeit waren Schuld an meiner kurzen Blogpause. Doch jetzt geht’s wieder rund. Passend zum Lernstress habe ich zuckersüße und beruhigende Cookies mit Smarties gebacken. Das originalamerikanische Rezept findet ihr hier und für alle die der englischen Sprache nicht so mächtig sind, gibt es sogar ein Video das auch die letzten Fragezeichen beseitigen sollte.
Diese Cookies müsst ihr einfach nachbacken, macht aber bitte nicht den Fehler und rechnet die Kalorien eines Kekses aus ^^

…und so sehen die Cookies vor dem Backen aus…

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Mayo Variabel


Vor kurzem habe ich das Rezept für selbstgemachte Mayonnaise online gestellt. Wie jeder weiß schmeckt Mayo nicht nur zu Pommes. Aus Mayo lassen sich tolle Dinge wie Dressings und Soßen machen.  Grundsätzlich gebe ich ein wenig Joghurt zu meiner Mayo hinzu, so strecke ich das Ergebnis und mache das Ganze „leichter“.

Das was ich euch heute vorstelle, ist eine Mayo mit Kräutern und Tomatenmark und wurde von uns als „Remoulade“ für belegte Brötchen genutzt. Ihr seht, Mayonnaise kann sehr variabel eingesetzt werden und im richtigen Maß ist sie nicht nur der oft ausgeschimpfte Dickmacher, sondern ein leckerer Begleiter von vielen Speisen.

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Möhren- Kokossuppe

Ich bin kein großer Fan von Kokos. Kokosduft spricht mich nicht an. Starker Kokosgeschmack gefällt mir nicht.

Aber … ich bin der Meinung dass man so oft man nur kann, über seinen Schatten springen sollte und immer und immer wieder versuchen sollte Dinge die einem nicht sehr zusagen zu testen.
Aus diesem Grund bin ich auf diese oberleckere Möhrensuppe mit Kokosmilch gekommen. Je nach Geschmack lässt sich hier weniger oder mehr Kokosmilch unterbringen, was den Geschmack dementsprechend verändert. Aus 600 g kleingeschnitten Möhren die ich in einem Liter Gemüsebrühe weichgekocht habe, entstand nach dem pürieren eine cremige Suppe. Da ich sie ganz fein haben wollte, habe ich die Suppe passiert und anschließend mit einer halben Dose Kokosmilch sowie Salz, Pfeffer, Paprika und ein wenig Curry abgeschmeckt.

Dazu gab es selbstgebackenes Brot… lecker, lecker…

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Mayonnaise

Mayo zu Pommes, Kartoffelsalat und Kartoffelecken. Mayo zu Pellkartoffeln und im Eiersalat.

Wer gerne Mayo isst, kennt den typischen Mayo Geschmack und wird mit zugebundenen Augen nie eine frische, selbstgemachte Mayonnaise erkennen. Gründe dafür gibt es zahlreiche. In frischer Mayo sucht man vergebens nach Konservierungsstoffen, Milcheiweiß, Stabilisatoren wie Xanthan, Aromen und und und… Ich persönlich kann aber gut auf diese Zusatzstoffe verzichten, weshalb ich meine Mayo für Kartoffelsalat, Eiersalat und Co. gerne selbst herstelle.

Viele nehmen eine ganzes Ei und eine gewisse Menge Öl und Zaubern mit dem Pürierstab eine Mayonnaise. Ich bin da ein wenig traditioneller und nehme:

  • 1 Eigelb, wenn möglich Bio (das schmeckt man)
  • 150 ml Speiseöl (vom Öl hängt der Geschmack ab, es sollte also ein gutes Öl sein)
  • 1 TL Essig
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Das Eigelb wird mit dem Essig leicht angerührt. Jetzt kommt tröpfchenweise das Öl hinzu und nach dem eine Emulsion (das Öl hat sich mit dem Eigelb verbunden und “dickt an“) entstanden ist, kann der Rest des Öls langsam einfließen. Schon fast fertig, nur noch mit Senf, Zitrone und Salz und Pfeffer würzen.

In der Regel strecke ich die Mayo noch mit Joghurt. So erhöhe ich die Menge und die Mayo wird leichter und frischer im Geschmack. Damit die Mayo trotz der Zugabe von Joghurt nicht an Festigkeit verliert, kann man den Joghurt vorher einige Stunden entwässern. Dazu muss man die gewünschte Menge Joghurt einfach in ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Sieb zum abtropfen geben…

Mit Couscous gefüllte Paprika


Endlich war es soweit. Wir haben es gewagt. Es gab gefüllte Paprika mit Couscous. Das erste Mal, das es Couscous in meiner Küche gab…
Den Couscous habe ich entsprechend dem Zubereitungsvorschlag der Verpackung  gegart. Anschließend habe ich eine leckere Masse aus Couscous, Tomaten und Fetakäse zubereitet. Außerdem kam eine kleingewürfelte Zwiebel und Knoblauch hinzu. Abgeschmeckt habe ich dann mit ein wenig Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz. Nachdem füllen der Paprika habe ich die Paprika im Backofen gegart.

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Bananenjoghurt

Guten morgen.

Passend zu den zwei letzten Beiträgen habe ich hier eine kleine Idee aus Bananen und Joghurt für euch. Dieser Joghurt macht super satt und schmeckt dank der Biobananen super lecker, bananig. Und weil dieses Frühstück aus nichts anderem als einer Portion Naturjoghurt, Haferflocken und meinem Joghurt Topping, etwas Honig und einer Banane besteht, ist es super schnell zubereitet.

Ein ideales „zwischendurch/ unter der Woche Frühstück“.

Joghurt Topping


Ich bin ein treuer Fan und konsumiere Naturjoghurt wie andere Schokolade. Ich liebe es frische Früchte zu zerkleinern und diese mit einer guten Portion Joghurt runter zu schlingen. Oft mische ich Haferflocken unter, so macht mich der Joghurt noch satter.

Um noch einen draufzusetzen stelle ich mein eigenes Topping her. Die Hauptrolle spielen karamellisierte Haferflocken. Hierzu muss man nicht mehr als Haferflocken und Zucker in einer Pfanne zu vermischen. Unter rühren muss der Zucker bei mittlerer Temperatur schmelzen. Nachdem abkühlen auf einem Backpapier können die Flocken in Glas gefüllt werden und halten sich mindestens zwei Wochen.

Neben den Haferflocken können aber auch zahlreiche andere Zutaten euer Topping bilden…

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