Labskaus

Wie so oft spalten sich hier die Meinungen. Die einen können sich reinsetzen, andere ekelt schon der Gedanke daran.. ich gehöre ganz eindeutig zu denen die Labskaus gerne essen. Für alle die eher Kontra Labskaus sind folgt jetzt eine eher unappetitliche Bilderreihe. Aber jeder der gerne Labskaus isst wird sich über eine bebilderte Anleitung sicher freuen. Wie die Insider unter euch wissen werden, ist Labskaus eine Armeleutespeise und wurde aufgrund der damaligen Zahngesundheit sehr feingekocht. Jeder der schon mal ein Rezept für diese Leckerei im Internet gesucht hat, wird auf Rezepte mit diversen Zutaten gestoßen sein. Manche machen Labskaus mit Fisch, andere ohne.. In mein Labskaus gehören nur wenige Zutaten.

500 g Kartoffeln

1 Dose Cornedbeef

Rotebeete aus dem Glas nach Bedarf

1 große Zwiebel

Und jetzt Schritt für Schritt:

Die Kartoffeln schälen, klein würfeln und ein grobes Kartoffelstampf (kein Püree) kochen. Das Kartoffelstampf kommt später ins Spiel.

Zwiebeln kleinwürfeln und glasig braten.

Das Cornedbeef etwas zerkleinern und zu den glasigen Zwiebeln in den Topf geben.

Die Rotebeete sollte nach Bedarf dosiert werden, der eine mag mehr, der andere weniger. Die gewünschte Menge Rotebeete wird ganz fein gewürfelt und kommt dann mit in den Topf.

Jetzt kommt auch das grobe Kartoffelstampf zur Mischung.

Auch ein Schuss vom Rotebeetesaft (aus dem Glas) kommt mit in den Topf.

Zu Letzt wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Als Beilage dient ein Spiegelei, ein Rollmops, saure Gürkchen und etwas Rotebeete.

Guten Appetit.

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4 Antworten zu “Labskaus

  1. scoopsidedown

    Labskaus!!! ♥ Ohh danke, das werde ich bald auch mal selbst ausprobieren, damit du nicht immer sagst „mach das doch selbst!“ xD 😛 Sieht lecker aus. her damit 😛

  2. Ich liiiebe Labskaus!!! Der schmeckt wunderbar….
    Ich mach ihn auch so!
    LG
    Kate 🙂

  3. Wir müssen derzeit in unserer Familie glutenfrei und milchfrei essen. Da bleiben nicht so viele Möglichkeiten. Labskaus ist bei unseren Kinder nsehr beliebt, vielleicht auch, weil ich es als Piratenessen angepriesen habe. OK, es ist Seemannsessen, aber die Piraten sind immerhin eine Teilmenge davon!

    • Piratenessen, das finde ich ja mal eine gelungene Bezeichnung für dieses Gericht und das es den kleinen dann gleich besser schmeckt, glaube ich dir aufs Wort 😉

      Ganz liebe Grüße Trina ♥

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