Mayo Variabel


Vor kurzem habe ich das Rezept für selbstgemachte Mayonnaise online gestellt. Wie jeder weiß schmeckt Mayo nicht nur zu Pommes. Aus Mayo lassen sich tolle Dinge wie Dressings und Soßen machen.  Grundsätzlich gebe ich ein wenig Joghurt zu meiner Mayo hinzu, so strecke ich das Ergebnis und mache das Ganze „leichter“.

Das was ich euch heute vorstelle, ist eine Mayo mit Kräutern und Tomatenmark und wurde von uns als „Remoulade“ für belegte Brötchen genutzt. Ihr seht, Mayonnaise kann sehr variabel eingesetzt werden und im richtigen Maß ist sie nicht nur der oft ausgeschimpfte Dickmacher, sondern ein leckerer Begleiter von vielen Speisen.

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Möhren- Kokossuppe

Ich bin kein großer Fan von Kokos. Kokosduft spricht mich nicht an. Starker Kokosgeschmack gefällt mir nicht.

Aber … ich bin der Meinung dass man so oft man nur kann, über seinen Schatten springen sollte und immer und immer wieder versuchen sollte Dinge die einem nicht sehr zusagen zu testen.
Aus diesem Grund bin ich auf diese oberleckere Möhrensuppe mit Kokosmilch gekommen. Je nach Geschmack lässt sich hier weniger oder mehr Kokosmilch unterbringen, was den Geschmack dementsprechend verändert. Aus 600 g kleingeschnitten Möhren die ich in einem Liter Gemüsebrühe weichgekocht habe, entstand nach dem pürieren eine cremige Suppe. Da ich sie ganz fein haben wollte, habe ich die Suppe passiert und anschließend mit einer halben Dose Kokosmilch sowie Salz, Pfeffer, Paprika und ein wenig Curry abgeschmeckt.

Dazu gab es selbstgebackenes Brot… lecker, lecker…

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Mayonnaise

Mayo zu Pommes, Kartoffelsalat und Kartoffelecken. Mayo zu Pellkartoffeln und im Eiersalat.

Wer gerne Mayo isst, kennt den typischen Mayo Geschmack und wird mit zugebundenen Augen nie eine frische, selbstgemachte Mayonnaise erkennen. Gründe dafür gibt es zahlreiche. In frischer Mayo sucht man vergebens nach Konservierungsstoffen, Milcheiweiß, Stabilisatoren wie Xanthan, Aromen und und und… Ich persönlich kann aber gut auf diese Zusatzstoffe verzichten, weshalb ich meine Mayo für Kartoffelsalat, Eiersalat und Co. gerne selbst herstelle.

Viele nehmen eine ganzes Ei und eine gewisse Menge Öl und Zaubern mit dem Pürierstab eine Mayonnaise. Ich bin da ein wenig traditioneller und nehme:

  • 1 Eigelb, wenn möglich Bio (das schmeckt man)
  • 150 ml Speiseöl (vom Öl hängt der Geschmack ab, es sollte also ein gutes Öl sein)
  • 1 TL Essig
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Das Eigelb wird mit dem Essig leicht angerührt. Jetzt kommt tröpfchenweise das Öl hinzu und nach dem eine Emulsion (das Öl hat sich mit dem Eigelb verbunden und “dickt an“) entstanden ist, kann der Rest des Öls langsam einfließen. Schon fast fertig, nur noch mit Senf, Zitrone und Salz und Pfeffer würzen.

In der Regel strecke ich die Mayo noch mit Joghurt. So erhöhe ich die Menge und die Mayo wird leichter und frischer im Geschmack. Damit die Mayo trotz der Zugabe von Joghurt nicht an Festigkeit verliert, kann man den Joghurt vorher einige Stunden entwässern. Dazu muss man die gewünschte Menge Joghurt einfach in ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Sieb zum abtropfen geben…

Mit Couscous gefüllte Paprika


Endlich war es soweit. Wir haben es gewagt. Es gab gefüllte Paprika mit Couscous. Das erste Mal, das es Couscous in meiner Küche gab…
Den Couscous habe ich entsprechend dem Zubereitungsvorschlag der Verpackung  gegart. Anschließend habe ich eine leckere Masse aus Couscous, Tomaten und Fetakäse zubereitet. Außerdem kam eine kleingewürfelte Zwiebel und Knoblauch hinzu. Abgeschmeckt habe ich dann mit ein wenig Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz. Nachdem füllen der Paprika habe ich die Paprika im Backofen gegart.

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Bananenjoghurt

Guten morgen.

Passend zu den zwei letzten Beiträgen habe ich hier eine kleine Idee aus Bananen und Joghurt für euch. Dieser Joghurt macht super satt und schmeckt dank der Biobananen super lecker, bananig. Und weil dieses Frühstück aus nichts anderem als einer Portion Naturjoghurt, Haferflocken und meinem Joghurt Topping, etwas Honig und einer Banane besteht, ist es super schnell zubereitet.

Ein ideales „zwischendurch/ unter der Woche Frühstück“.

Joghurt Topping


Ich bin ein treuer Fan und konsumiere Naturjoghurt wie andere Schokolade. Ich liebe es frische Früchte zu zerkleinern und diese mit einer guten Portion Joghurt runter zu schlingen. Oft mische ich Haferflocken unter, so macht mich der Joghurt noch satter.

Um noch einen draufzusetzen stelle ich mein eigenes Topping her. Die Hauptrolle spielen karamellisierte Haferflocken. Hierzu muss man nicht mehr als Haferflocken und Zucker in einer Pfanne zu vermischen. Unter rühren muss der Zucker bei mittlerer Temperatur schmelzen. Nachdem abkühlen auf einem Backpapier können die Flocken in Glas gefüllt werden und halten sich mindestens zwei Wochen.

Neben den Haferflocken können aber auch zahlreiche andere Zutaten euer Topping bilden…

Biobanane- Kein krummes Ding


Wie so oft im Leben muss jedes Individuum eigene Entscheidungen treffen. Was Bananen betrifft stimme ich klar für die Biobananen. Warum ich dieses Thema anspreche? Heute hatte ich Besuch welcher sich über meine „kleinen“ Bananen amüsierte. Ich konnte nicht anders als zu erklären warum ich lieber kleinere und teurere Bananen mit Biosiegel kaufe und die größeren und günstigeren gerne liegen lasse.

Diese Entscheidung habe ich in einem doch sehr jungen Alter von 19 Jahren getroffen. Wie oft war der Anstoß für meine Entscheidung eine Dokumentation. Erschrocken sah ich zu wie Flugzeuge über einer Plantage flogen und kiloweise Pestizide verteilten.  Die Kosten für diesen Vorgang nehmen ungefähr ein Drittel des Verkaufspreises ein. Wobei die Folgen für diesen „Pflanzenschutzvorgang“ eigentlich mit Millionen von Euros an Schmerzensgeld nicht zu begleichen sind, denn seit mehr als 30 Jahren steigt die Zahl von schrecklichen Erkrankungen wie Krebs unter den Erntehelfern. Das auch die Umwelt leidet, brauche ich vermutlich nicht zu erwähnen, denn die „Pflanzenschutzmittel“ sickern großflächig ins Grundwasser. So entsteht ein gefährlicher Kreislauf, den ich nicht unterstützen möchte. Wer denkt diese Pestizide würden von den Bananen vollständig abgespült werden, bevor sie unsere Supermärkte erreichen, kann das wohl nur hoffen…
Biobananen zu essen verschafft mir ein ruhigeres Gewissen. Die Bananen die ich esse kommen von Plantagen die aufgrund ihrer geringeren Größe, längst nicht so krankheitsanfällig wie die riesigen Plantagen der „Intensivproduktion“ sind. Hier werden Schädlinge wie Insekten und Unkraut von Hand bekämpft. Zu guter Letzt schmecken Biobananen mehr nach Banane, als das was manche unter Bananengeschmack verstehen, denn bei Biobananen handelt es sich nicht um überzüchtete und verwässerte Früchte…
Jeder muss selbst wissen was er isst, ich esse seit zwei Jahren nur noch krumme Dinger bei denen ich ein gutes Gewissen habe…

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Nutella Muffins mit Toffifeekern


Das Ergebnis meines heutigen Experiments schmeckt mir. Die Muffins sind zwar ein wenig zusammengefallen schmecken dafür aber umso besser. Nicht zu süß mit einer ganz feinen Schokonote und einem Toffifeekern.

Zum Nachbacken braucht ihr:

  • 190 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Natron
  • 60 g Zucker
  • 60 g Joghurt
  • 60 g Speiseöl
  • 80 g Nutella
  • 6 oder 12 Toffifee

Der Backofen kann schon vorgeheizt werden, ich habe 160°C Umluft gewählt. Wie immer werden die trockenen und die nassen Zutaten getrennt voneinander vermengt.
In einer großen Schüssel das Mehl, das Backpulver und das Natron vermengen. In einer anderen Schüssel alle übrigen Zutaten mit Ausnahme der Toffifee vermengen. Nur noch (so kurz wie möglich) den Inhalt beider Gefäße miteinander verrühren und in die Muffinförmchen füllen. In jedes mit Teig gefüllte Förmchen wird jetzt ein bzw. ein halber Toffifee (wie in meinem Fall)  gedrückt. Bei 160°C Umluft habe ich die Muffins gebacken, wobei der Toffifee dabei schmilzt und später, nach dem Abkühlen einen raffinierten, „karamelligen“ und nussigen Kern bildet.
Leckerschmecker!

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Honey-Oat-Sandwich


Auch wenn ich längst nicht so flott wie Ina mit ihrer Bolognese-Spinat-Lasagne  war, so habe ich es dennoch geschafft, ein Rezept das ich auf einem Blog gesehen habe, innerhalb weniger Stunden selbst auszuprobieren… Vorgestern gebloggt und von mir gelesen, gestern nachgebacken und heute blogge ich 😉
Erst einmal ein Lob an Nyla vom cookmania Blog, wenn das Sandwich auf dem Foto nicht so super lecker ausgesehen hätte, wäre es nie zu diesem Blogeintrag gekommen.
Natürlich konnte ich nicht anders, als das Rezept ein wenig abzuwandeln (ich hoffe das wird mir nicht übel genommen). Hier kommt ihr zum Originalrezept (von dem ich nur geringfügig abgewichen bin).
Hier kommt „mein“ Rezept:

Für das Brot

  • 330 g Weizenvollkornmehl
  • 1 TL Olivenöl
  • 75 g Honig
  • 1,5 TL Trockenhefe
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver
  • 4 EL Haferflocken

Für die Soße
Senf, Honig, Öl, Salz, Pfeffer, Petersilie, Wasser

 
DAS BROT
Alle Zutaten müssen gut miteinander vermengt werden, der Teig muss solange geknetet werden bis er nicht mehr klebt, zur Not muss hierfür noch ein wenig Mehl hinzugegeben werden. Nachdem aus dem Teig eine Kugel geformt wurde, muss der Teig 30 Minuten gehen. Die Teigkugel sollte sich im Volumen fast verdoppelt haben. Jetzt muss ein Baguette geformt werden. Hingegen des Originalrezepts denke ich, das man höchsten ein „großes“ (für mich normal großes) oder zwei kleine Baguettes formen kann. Anschließend muss das Brot ein wenig befeuchtet werden, damit die Haferflocken auf dem Brot haltfinden.  Nach 20 Minuten Backzeit bei 200°C Umluft ist das Brot fertig. In meinem Fall war es genau richtig, nicht zu kross, nicht zu weich…
DIE SOßE
Alle Zutaten zu einer Soße vermengen, da ich leider keine genauen Mengen angeben kann (ich mache das nach Gefühl) rate ich dazu von allem ein bisschen zu nehmen und dann ein wenig auszuprobieren 😉
DAS BELEGEN
Nach kurzer Zeit des Auskühlens habe ich das Brot mit hauchdünnem Putenbrustaufschnitt und Scheibenkäse belegt. Dank der Restwärme des Backofens schmolz der Käse schnell. Zum Schluss kamen noch Zwiebelringe, Tomaten- und Gurkenscheiben und Eisbergsalat, sowie die Honigsenfsoße aufs Sandwich.  Lecker, lecker.. danke cookmania

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Mein erster Grünkohl


Auch wenn die kalte Jahreszeit ihren Job derzeit nicht zu ernst nimmt und wir dem Gefrierpunkt fern bleiben, möchte ich euch meinen ersten Grünkohl nicht vorenthalten.
Und so habe ich meinen ersten Grünkohl gekocht:
Ich habe zwei große Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten und in einem großen Topf glasig gebraten. Anschließend habe ich 1,5 kg gefrorenen Grünkohl (den es hier küchenfertig zu kaufen gibt) zu den Zwiebeln gegeben und kurz mit angebraten. Nach wenigen Minuten wird mit einem Liter Wasser abgelöscht. Nach einer halben Stunde Garzeit (bei mittlerer Temperatur) werden ein Stück Speck und ein Stück Kassler hinzugegeben. Nach einer weiteren halben Stunde können Kochwurst und Pinkel (eine grobe Grützwurst) mit in den Topf einziehen. Wenn die Würste eine halbe Stunde mit gegart wurden, kann die komplette Fleischeinlage entfernt werden. Jetzt kann mit Senf und Salz gewürzt werden.  Kurz vor dem Servieren kann die „Brühe“ mit Haferflocken gebunden werden.

Als Beilage dienen Kartoffeln, Bratkartoffeln und die gesamte Fleisch- und Wursteinlage (wobei wir den Speck nur für den Kochvorgang genutzt haben, wir mögen es nicht so fettig).

…auch wenn das Wetter uns im Stich lässt, lasst es euch schmecken 😉

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