Adventsgesteck 2011 ♥

Alle Jahre wieder! Vor ungefähr 170 Jahren soll der erste Adventskranz entstanden sein. Grund hierfür war das sich ein Theologe daran störte das er immer wieder gefragt wurde wie lang es noch bis Weihnachten dauert. Um der ständigen Fragerei aus dem Weg zu gehen bestückte er ein altes Wagenrad mit 19 kleinen und 4 größeren Kerzen. Tag für Tag wurde eine Kerze angezündet (wochentags eine kleine, sonntags eine größere), so konnten alle erkennen wir viele Tage es noch bis zum Fest dauert.

Für mich gehört zur Weihnachtsdeko definitiv ein Adventsgesteck. Wie auch im letzten Jahr gibt es dieses Jahr wieder ein Gesteck mit nur einer Kerze, so kann ich die abgebrannte Kerze ruck zuck gegen eine neue austauschen… zum diesjährigen Fest gibt es eine Kerze in meiner aktuellen Lieblingsfarbe Lila. Das ganze steht auf einem silbernen Teller und ist mit einer silbernen mini Sternengirlande, kleinen silbernen Päckchen und silbernen Drahtkugeln bestückt. Neben der großen Kerze bildet ein kleiner Pinguin, den ich einfach zuckersüß fand, das Highlight des Gestecks.  Außer der Kerze, den Tannenästen und dem Steckschaum kann ich alle Materialien wiederverwenden.. insgesamt hat das Gesteck nicht mal 20 € gekostet und wenn ich nur die Materialien rechne die ich nicht wiederverwenden kann liege ich bei knapp 10 €, so günstig kann man ein Adventsgesteck bei uns nicht kaufen… Außerdem macht das zusammenstecken riesen Spaß 😉

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Lina macht Kartoffelkleckse

Wie schon so oft, blieb was vom Kartoffelpüree über. Da ich grundsätzlich abgeneigt bin, etwas so leckeres wie mein Püree wegzuwerfen, habe ich mir überlegt, das Püree mit einem Rest vom Spinat und leckeren Kräutern zu verfeinern. Nachdem ich ein Ei unter die Maße gerührt hatte, formte ich mittels eines Gefrierbeutels kleine Kleckse auf Backpapier und schob das Blech in den vorgeheizten Ofen.  Nachdem mir die Kartoffelkleckse lang genug im Backofen waren, konnten mein Liebling und ich nicht anders als das ganze Blech zu leeren.

Hiermit eröffne ich feierlich die Kategorie „Lina heiratet“

Schon seit 2-3 Monaten steht fest dass es im nächsten Jahr soweit ist. An unserem 5ten Jahrestag möchten mein Liebster und ich uns das Ja-Wort geben und einen Monat später folgt die kirchliche Trauung. Aus diesem Grund sehe ich mich verpflichtet eine Kategorie rund ums Thema heiraten und Hochzeit zu eröffnen. Auf das viele, viele Einträge folgen 🙂

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Spaghetti für zwei

..auch wenn es in der gleichnamigen Kurzgeschichte keine so feinen Spaghetti gab, musste ich den Titel für dieses Essen einfach mopsen, denn bisher habe ich diese Nudeln so nur für mich und meinen Liebsten zubereitet. Leider ist das Bild ein wenig unscharf, deshalb erkläre ich was auf dem Teller alles vorzufinden ist. Hauptbestandteil: Spaghetti 😉 .. dann noch jede menge Knobi, Sahne, ein paar Cherrytomaten und für jeden mehr als genug Garnelen… Lecker!

Lieblings Marzipankartoffeln

Nein, das sind nicht meine Lieblings Marzipankartoffeln, denn ich mag kein Marzipan, weswegen  ich ja auch ganz dringend Petit Fours ohne Marzipan machen musste.. aber mein Liebling liebt Marzipan und was liegt da näher, als aus der übriggebliebenen Marzipanmasse Kartöffelchen zu formen. Diese Marzipankartoffeln sind frei von Alkohol, so konnte ich welche an meine Brüderchen weiter geben… wer keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen muss, kann  Marzipan mit Rum oder Kirschwasser verfeinern. Nach dem Formen der Kartoffeln werden die süßen Teile einfach in Kakao gewendet (ich persönliche verforme die Bällchen (mit einem Hauch von Puderzucker in der Hand) nach dem Kakaobad wieder ein wenig, denn Kartoffeln sind ja nie ganz rund). Das Ganze ist super einfach zu machen und für Marzipanfan´s sicher ne super leckere Angelegenheit 😉

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Petit Fours

Dass ich ein Tortenfan bin kann ich nicht verheimlichen, nur schade das eine ganze Torte manchmal viel zu viel ist. Doch wie auch für jedes andere Problemchen gibt es in diesem Fall eine Prima Lösung. Petit Four bedeutet übersetzt „kleiner Ofen“, ich würde das ganze aber lieber als „kleines Backwerk“ bezeichnen. Was ihr hier auf dem Bild seht ist mein erster Versuch diese kleinen Köstlichkeiten zu zubereiten. Das Rezept für den Teig habe ich vor kurzem veröffentlicht, nach dem auskühlen habe ich den Biskuit in dünne Scheibe geschnitten und Schicht für Schicht, abwechselnd mit Himbeergelee und dünn ausgerolltem Marzipan belegt (die Pinken sind ohne Marzipan). Im Anschluss habe ich die Platten in die endgültige Größe geteilt und mit Zuckerguss verziert.

Beim nächsten Mal habe ich sicher mehr Geduld, dann werde ich die zubereiteten Platten über Nacht beschweren und erst am nächsten Morgen schneiden. Dann sieht das ganze sicher noch schöner aus… Zum Abschluss muss ich an euch appellieren, bitte, bitte, macht mir das nach, es lohnt sich…

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Lina´s Biskiut

Was gibt es besseres als einen schön belegten Obstboden oder eine süße Torte? Das „A und O“ bei diesen Leckereien ist jedoch der Tortenboden und mein Rezept hierfür mag ich euch nicht vorenthalten…

Mein Biskuitteig

Als erstes die vier Eier trennen. Das Eiweiß (in einem hohen, schmalen Gefäß) auf hoher Stufe steif schlagen, danach das Eigelb (in einer großen Rührschüssel) mit dem warmen Wasser verrühren. Nach und nach den Zucker hinzugeben und auf höchster Stufe schaumig schlagen (das Eigelb sollte sich in der Menge nahezu verdoppeln und eine cremige Konsistenz erreichen, ich mixe min. 3 Minuten).

Als nächstes sollten das Mehl und die Stärke mit dem Salz und dem Backpulver gesiebt werden. Nun gibt man das Mehlgemisch nach und nach zum Eigelb (auf niedriger Stufe vermengen). Jetzt muss das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unter das Mehl- Eigelbgemisch untergehoben werden (nicht mit dem Mixer).

Wenn alle Zutaten vermengt sind muss die Masse sofort in die Backform (den Rand nicht fetten!) und gebacken werden.

Backzeit bei mir ca. 40 Minuten, bei 180° Umluft (ändert sich von Backofen zu Backofen, hängt auch von der Backform ab).

Zutaten:

  • 4  Eier
  • 4 EL warmes Wasser
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 1 Msp. Backpulver

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